Welche Vorschläge zur Verbesserung des Roleplays trägt Ihre Organisation, welches Ziel streben Sie an?
Mein Ziel ist es, frischen Wind in das LSPD zu bringen und das RP auf ein höheres, realistischeres Niveau zu heben. Dabei soll die Organisation klare, professionelle Standards vertreten, die nicht nur intern gelebt, sondern auch als Vorbild für andere staatliche Institutionen dienen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Etablierung qualitativer RP-Situationen als feste und selbstverständliche Praxis im Alltag.
Gleichzeitig ist mir bewusst, dass es durch Regelverstöße oder unerfahrene Spieler zu Unannehmlichkeiten kommen kann. Genau hier setze ich auf eine ausgewogene Umsetzung: konsequent, aber fair. Mit der Zeit lässt sich so eine gesunde Mitte finden, die sowohl den Mitarbeitern als auch dem allgemeinen Arbeitsklima zugutekommt.
Ebenso essenziell ist für mich die enge und respektvolle Zusammenarbeit mit anderen staatlichen Organisationen, ob es Cross-Streifen sind oder in Events sowie Einsätzen ist. Nur wenn Staatliche Organisationen geschlossen agieren und interne Konflikte nicht die Kooperation beeinträchtigen, kann effektiv und glaubwürdig gegen die Kriminalität im Staat vorgegangen werden.
Vor allem Abteilungen wie das Detective Bureau und die S.W.A.T. sollen deutlich realistischer als bisher bei der Ermittlung und Vereitelung von Straftaten vorgehen, sofern es der Rahmen erlaubt. Auch die Prozesse der Administration sowie der Academy sollen mitarbeiterfreundlich, einfach aber vor allem effizient gestaltet werden, damit es für beide Seiten einfach und bequem ist, diese Prozesse zu absolvieren ohne sich unnötigen bürokratischen Mehraufwand zu machen. Das bedeutet nicht, dass bspw. schriftliche Bewerbungen oder Prüfungen wegfallen, die Methoden dieser werden allerdings verfeinert.

